Bruststraffung / Brustkorrektur in CZ

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Erste Informationen zu einer Bruststraffung

Was ist eine Bruststraffung?

Eine Bruststraffung (oder Mastopexie) ist ein operativer Eingriff mit dem Ziel, erschlaffte oder hängende Brüste anzuheben und die ästhetische Form der natürlichen Brust wieder herzustellen. Dies wird erreicht, indem überflüssige, gedehnte Haut entfernt wird.

Ausgangssituation

Gründe für eine Erschlaffung der Brüste können etwa starke Gewichtsabnahme, angeborene Gewebeschwäche, Schwangerschaft oder Stillen sein. Nach einer Schwangerschaft beispielsweise verliert die Brust oft ihre Form, die Haut wird mit der Zeit weniger elastisch und die Brust hängt durch. Zu große Brüste werden nicht nur zur psychischen Last, auch der Körper leidet mit. Das Gewicht kann zu Haltungsfehlern, Nacken- und Rückenschmerzen sowie zu Muskelverspannungen führen. Gerade bei großen Brüsten kann es zu einem sogenannten Hängebusen kommen.

Kombinationen

Viele Patientinnen verbinden die Bruststraffung mit einer Brustvergrößerung.
Welches genaue Verfahren der Bruststraffung in Ihrem individuellen Fall sinnvoll ist, klärt der Arzt mit Ihnen im Vorgespräch.

Unser Angebot für Sie

Im Folgenden finden Sie allgemeine Erstinformationen zur Bruststraffung, die natürlich das Arztgespräch vor Ort nicht ersetzen. Wir von CZ-Wellmed wollen Ihnen gerne auf dem Weg zu einem schöneren Busen helfen. Die Eingriffe werden bei uns ausschließlich von hochqualifizierten Fachärzten für Plastische Chirurgie durchgeführt und liegen aufgrund geringerer Nebenkosten preislich dennoch deutlich unter Behandlungskosten in Deutschland. Auf die Erfahrung unserer CZ-Wellmed Fachärzte für Plastische Chirurgie können Sie vertrauen. 

Mehr zu unserem hochqualitativen und preisgünstigen Angebot an Sie erfahren Sie hier: Warum Tschechien? | Vertrauensgarantie.

Wenden Sie sich in allen Fragen zur Bruststraffung oder anderen OP-Wünschen an CZ-Wellmed. Wir sind seit 2000 Ihr kompetenter und zuverlässiger Vertragspartner in allen Fragen der Schönheitschirurgie.

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Fragen und Antworten zur Bruststraffung

Die Brust verändert sich meist nach einer Schwangerschaft oder einer größeren Gewichtsveränderung. Die Folgen sind: eine Senkung der Brust bzw. ein Erschlaffen der Haut.

Sinnvollerweise sollte eine Bruststraffung nicht vor dem 18. Lebensjahr durchgeführt werden. Körpergröße und das Wachstum der Brust sollten abgeschlossen sein. Sollte die Familienplanung noch nicht abgeschlossen sein, so sollte vom Chirurgen unbedingt darauf geachtet werden, dass die Sensibilität der Brustwarzen und die Stillfähigkeit erhalten bleiben. Sprechen keine medizinischen und psychischen Gründe gegen eine Bruststraffung, so gibt es auch nach oben keine Altersbeschränkung.

Bei der gängigsten Form der Bruststraffung wird ein Schnitt um den Brustwarzenhof gezogen und von dessen Mitte aus nach unten bis zur Brustfalte angelegt. In den meisten Fällen wird ein weiterer Schnitt entlang der Brustfalte angelegt. In diesem Bereich - zwischen Brustfalte und Brustwarze - wird das überschüssige Gewebe entfernt. Die Brustwarzen mit Brustwarzenhof werden der neuen Anatomie entsprechend neu (höher) positioniert.

Der Narbenverlauf kann wie ein verkehrtes T (Anker) aussehen oder vom Warzenhof nach unten und außen ziehen bzw. lediglich vom Warzenhof senkrecht nach unten verlaufen oder soagr auf den Warzenhof beschränkt bleiben.
Für die Formung der Brust ist der ankerförmige Narbenverlauf der Effektivste, die Brust ist auf diese Weise am leichtesten in eine schöne Form zu bringen. Narbensparende Techniken können dann eingesetzt werden, wenn die notwendige Hebestrecke des Warzenhofs nicht besonders lang ist.

 Der Warzenhof kann in Verbindung mit einer Bruststraffung ohne Probleme verkleinert werden. Die Mehrkosten hierfür belaufen sich auf max. € 200,00.

Meist reichen 1-2 Nächte Klinikaufenthalt aus.

Die Bruststraffung ist eine aufwändige und anspruchsvolle Operation und erfolgt daher immer in Vollnarkose

Nach ca. 10-12 Tagen werden die Fäden vom Haus- oder Frauenarzt gezogen.

Ohne großartige Gewichtsveränderungen und Schwangerschaften, ist das erzielte Ergebnis in der Regel von Dauer. Von der angewandten Technik, dem Eigengewicht und der Hautelastizität der gestrafften Brust hängt es ab, wie lange die Form erhalten bleibt, bzw. sie sich wieder absenkt.

 Da kein Brustgewebe entfernt und lediglich die Haut gestrafft wird, bleibt die Größe der Brust unverändert. Lediglich die Form der Brust verändert sich. 

 Die Narben sind für einige Monate sichtbar. Die Auffälligkeit der Narben verblasst mit Zeit.

Es gibt Methoden, die die Sensibilität der Brustwarzen weniger gefährden als andere, dafür aber verschiedene Nachteile aufweisen. Wenn der Erhalt der Sensibilität besonders wichtig ist, sollten Sie dies Ihrem Arzt unbedingt mitteilen.

 Im Allgemeinen nicht, in seltenen Fällen kann die Stillfähigkeit beeinträchtigt sein.

Aus medizinischer Sicht sind die Nachblutung, sowie die Infektion und eine Wundheilungsstörung die häufigste Ursache einer Komplikation. Was das Ergebnis angeht, können Asymmetrien der Brustform, verzogene Warzenhöfe und verbreiterte Narben Anlass zu einer Nachkorrektur sein. Durch eine Nachkorrektur kann ein ästhetischer Mangel meist vollständig behoben werden.

Im Allgemeinen ist man nach 7-10 Tagen wieder normal belastbar.

 Sie können sich beruhigt an einen Frauenarzt oder ästhetischen Chirurgen wenden. Wichtig ist das der Arzt auf dem Gebiet der Brustchirurgie viel Erfahrung hat. Nicht die Fachrichtung gibt Ihnen Gewissheit in guten und erfahrenen Händen zu sein, sondern die Erfahrung des jeweiligen Arztes.

Lassen Sie sich Bilder seiner Patienten zeigen, und fragen Sie, wie lange er die Tätigkeit schon ausübt. Ärzte die Mitglied eines Verbandes sind, nehmen regelmäßig an mehreren Fortbildungen im Jahr teil. Nach den neuen Statuten vieler Verbände sind die Fortbildungen Pflicht und dienen zur Qualitätssicherung für den Patienten. 

Bruststraffung | Überblick

  • Vorbereitung: empfehlenswert ist eine Mammographie
  • Voraussetzung: realistische Erwartungshaltung
  • Technik:

    kleine Straffung: Schnittführung um den Brustwarzenhof
    Lejour-Technik: narbenarm
    klassisch:T-Schnitt

  • Dauer der OP: etwa 2-3 Stunden
  • Narkose: Vollnarkose
  • Klinikaufenthalt: 

    Bruststraffung: 1-2 Tage Brustverkleinerung: 2-3 Tage

  • Nachkontrolle: beim Hausarzt etwa 12-14 Tage nach der Operation, selbstauflösende Fäden
  • Stütz-BH: etwa 8-10 Wochen
  • Wundheilung: Rauchen und Alkoholkonsum 3 Wochen vor und nach der Operation deutlich einschränken, um Wundheilungsstörungen zu vermeiden
  • Narben: verblassen nach 6-8 Monaten, siehe auch: Narbenbehandlung
  • Arbeit: nach 2-3 Wochen arbeitsfähig, schwere Arbeit meiden
  • Sport: nach 4-6 Wochen
  • Solarium/Sonnenbad: 12 Wochen meiden
  • OP-Endergebnis: nach 4 Monaten
  • Stillfähigkeit: kann beeinträchtigt sein, Familienplanung sollte deshalb abgeschlossen sein

Kostenlos: Infopaket per Post oder Email

Kontaktaufnahme bei Fragen oder Interesse an einer Bruststraffung

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